Peter Huth

Peter Huth, geb. 1969 in Kleve, arbeitete als Journalist in Köln, Hamburg, Warschau und Berlin. Er ist Chefredakteur der "B.Z." in Berlin. 2003 veröffentlichte er den autobiografischen Bericht "Infarkt - Eine Betriebsstörung" (Rowohlt Berlin), 2005 "Die Selbstbediener" (rororo) und 2007 "Das Büro" (Rowohlt Berlin). 2004 erhielt er den Hamburger Förderpreis für Literatur. 2014 erscheint sein erster Roman, "Berlin Requiem", bei Heyne Hardcore.

Berlin Requiem

Der Tag, an dem das Ende beginnt ...

Berlin im Hier und Jetzt: Ein rätselhafter Virus ist ausgebrochen. Die Infizierten fallen zunächst in ein Koma und erwachen dann wieder – regiert vom rasenden Instinkt, alles und jeden zu töten. Erste Medienberichte verunsichern die Bevölkerung: Angeblich sind nur Mitbürger mit Migrationshintergrund betroffen, Kreuzberg und Neukölln gelten als kontaminiert. In einer Blitzaktion wird eine Mauer um das betroffene Gebiet errichtet, Innensenator Sentheim verhängt den Ausnahmezustand. In diesen dunklen Stunden erhält der investigative Journalist Robert Truhs einen politisch hochbrisanten Hinweis, der die noch bestehende Ordnung endgültig kippen könnte ...

Heyne Verlag, 2014
Erschienen als e-book, Paperback